Projekte und News   

Trauraum/Sitzungssaal im Rathaus Stimpfach neu gestaltet

Bereits im vergangenen Winter wurde vom gemeindlichen Bauhof der Trauraum/Sitzungsaal im Rathaus Stimpfach renoviert. Helle Farben lassen den Raum freundlich erscheinen. Zur Abrundung der Renovierung hat die Gemeindeverwaltung Frau Elke Wolf aus Rechenberg beauftragt, ein Bild für den Raum zu gestalten. 

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Dies ist ihr wunderbar gelungen. Das Bild zeigt die Ansicht des Rathauses mit der St. Georg- Kirche in Abendstimmung.

Frau Wolf beschreibt ihr Werk wie folgt:

Die in der Spachteltechnik gearbeitet pastöse Acrylfarbe, verleiht dem Kunstwerk Lebendigkeit und lässt durch die abstrakte Art dem Betrachter freien Lauf für Empfindungen.
Wir sind uns einig, der Name des Kunstwerkes
Farbenspiel-Abendstimmung in Stimpfach ́s Mitteist sehr passend. Es verleiht dem neu renovierten Raum Wärme und Freude.

Bürgermeister Matthias Strobel dankt Frau Wolf für ihr wunderbar gelungenes Werk. 

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Einladung zur Vernissage inm Landratsamt Schwäbisch-Hall

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Auftragsarbeit der Fa. Nothardt & Company in Stuttgart:

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Ganz nach den Wünschen, Ideen und Anregung wurden die neuen Büroräume der Fa. Nothardt& Company erschaffen. 

36 Bilder wurden in der Spachteltechnik der Farbenspiel Serie gearbeitet. In den Regenbogenfarben rheium rechts mit rot beginnend, orange, gelb, grün, hellblau, dunkelblau und links mit dunkelblau endend. In jedem Bild ist ein  " & " Zeichen versteckt, um den Leitfaden der Nothardt & Company durch alle Räumlichkeiten zu ziehen. Der Blick von einem in den anderen Raum, lässt harmonische Verbindungen schließen.


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Der neu gegründete Verein " Dorfgemeinschaft Rechenberg e.V." brauchte noch ein Logo :

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Gemeinsame Überlegungen und Vorstellungen führten zum Wunsch eine " Rechenberger Skyline" zu kreieren. So kam das Rechenberger Schloss als erhabensten Teil, die Evangelische Kirche in umgedrehter Perspektive links daneben, die Katholische Kirche links außen und zu guterletzt der Wasserturm rechts in Bild.Unterhalb des Schlosses mit der steilen Böschung, Treppen und der See bilden die größe dunkle Fläche für den Schriftzug. Das Schloss ist eine Mischung aus früher und heute. Das Wachhäusle gibt es mit dem Zaun daneben nicht mehr. Die Fenterläden dagegen gab es früher noch nicht. Die großen Bäume wurden aus Risikogründen gefällt. So stellt man die Wirklichkeit auf den Kopf.Fotos gibt es viele...man wollte etwas neues, markantes schaffen.

das ist auch gelungen, begeisterte Augen leuchteten... 

80X80 cm Acryl Spachteltechnik   " Farbenspiel- Rechenberger Skyline"

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Zur offenen Vernissage lade ich ein,

 

Im Rathaus Wallhausen

Seestrasse 2, 74599 Wallhausen

 

am Donnerstag, den 05.Februar

von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

 

Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von Andres Paul  (Klarinette, Gitarre, Saxophon)  und Michael Stößl  (Akkordeon).

 

Die Ausstellung  kann bis zum 31.05.2015 zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.

 

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Durch das Partnerschaftskomitee Crailsheim- Pamier ( Frankreich) findet ein Kustaustausch statt. Zwei Mitglieder des Kustvereins " 1000 tiroirs" wirken bei der Jahresausstellung von Form und Farbe in Satteldorf ( Vernissage am 15.5.14) mit.

Im gegenzug werden Crailsheimer Künstler bei deren Ausstellung im September 2014 zu dem Thema "Les oiseaux: ils arrivent"

(Die Vögel kommen) mit ausstellen.

Farbenspiel- Beschützt p4160003-1399640197.jpg fährt nach Frankreich, Pamier

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Emotional gesteuerte Momentaufnahmen

Elke Wolf stellt in der Eingangshalle des Ostalb-Klinikums aus: „Farbe im Licht im Dialog – Ruhe, Energie, Balance“

Im Ostalb-Klinikum sind ausdrucksstarke Farben und Lichtreflexe eingekehrt. Die Künstlerin Elke Wolf aus Stimpfach-Rechenberg lässt Farbe im Licht im Dialog sprechen, und möchte Ruhe, Energie und Balance schenken.

          Elke Wolf vor „Schwarzes Pferd im Rampenlicht“. Nur wenige Werke sind realistisch gestaltet. (Foto: sf)

Aalen. Die Ausstellung der Reihe „Einblicke – Kunst und Kultur im Ostalb-Klinikum Aalen“, die knapp 50 Werke umfasst, ist bis 12. Januar 2014 zu sehen.

„What a wonderful world“, himmelt Sängerin Carmen Lehmann lasziv ins Mikrofon. Die Band „5th Avenue“ holt die zahlreich erschienenen Vernissage-Gäste „aus dem Alltag runter“, wie Pflegedirektor Günter Schneider umschreibt. Die Musik lässt Geist und Seele öffnen für die Kunst, die Elke Wolf mitgebracht hat und die mit ihrer Farbkraft den Eingangsbereich des Klinikums belebt. Schneider habe bereits beim Aufbau der Ausstellung beobachtet, wie sich Menschen von den Farben und Bildern „fangen lassen“.

Fangen lassen und dann versuchen, zu verstehen? Fast alle Arbeiten in Acryl sind abstrakt. Bei abstrakter Kunst sei es schwierig über die Aussage zu sprechen, führte Künstler Siegfried Luffler, früherer Vorsitzender des Crailsheimer Kunstvereins, als Kurator in die Ausstellung ein. „Viel mehr zählt die Ausstrahlung“, sagte er. Ebenso sei es eine Aufforderung für den Betrachter, sich stärker mit dem jeweiligen Werk auseinanderzusetzen und es selbst zu deuten.

Elke Wolf habe anfangs keine konkreten Vorstellungen von ihrem späteren Bild. Ihre Werke seien „emotional gesteuerte Momentaufnahmen“. Beim Malen, im Jahr 2005 hat sie es für sich entdeckt, „darf ich, ich sein“, wie sie sagt. Sie dürfe sich von Stimmungen und Musik leiten lassen und das Bild halte diese fest. „Die abstrakte Art meiner Bilder wird von der Rhythmik und ihren Gefühlen bestimmt“, beschreibt Elke Wolf. Ihr Mut zum Experimentieren lässt sie seit zwei Jahren mit Lichtobjekten beschäftigen. Hüllen aus Seide und Chiffon, der bis zu zwei Meter hohen Lichtsäulen, zaubern schmeichelndes, zartes Licht.

Ihre Werke sind mannigfaltig. Mal in kräftigen, polternden Farben und doch im Dialog untereinander voller Harmonie, lenken sie die Blicke auf sich. Dann wieder pastellig, zart und leicht wie eine Feder oder wie der zaghaft angedeutete „Engel des Lichts“, der seine Flügel spannt und dem Licht entgegen gleitet.

„In diesem Haus liegen Freud und Leid nah beinander“, hatte eingangs Landrat Klaus Pavel bei der Begrüßung festgestellt. Hier werde versucht, das Beste für die Menschen zu tun. Dazu gehöre auch, wenn sie sich, wenn auch beiläufig im Vorbeigehen, an der Kunst erfreuen. Mehr über Elke Wolf und ihre Kunst gibt es auf ihrer Homepage www.farbenspiel-ewolf.de. Sandra Fischer

© Schwäbische Post 24.10.2013

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Nächste Ausstellung

Im Ostalbklinikum In Aalen

am 23.Oktober 2013  Um 19.30 Uhr beginnt die Vernissage

" Farbe mit Licht im Dialog"

Ruhe  Energie  Balance

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             Meine neuen Stoffbanner,

konnte ich im Spitalmuseum Crailsheim zum ersten mal zeigen.

 

                                                                                          x x x x x x x x x x x x x x x x xx

Am 23. März 2012 bis 22.4.2012 findet im

Spitalmuseum Crailsheim

die nächste Austellung von Form und Farbe statt.

Die Vernissage ist um 19.30 Uhr

Hierzu sind alle recht Herzlich Eingeladen!

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Zeitungsbericht der Schwäbischen Post vom 7.10.10:

 

 Fotografie inspiriert Malerei                            

Neue Kunstausstellung auf der Wachkoma Station Bopfingen zeigt Arbeiten von Karl Tremmel und Elke Wolf

Die Wachkoma Station Bopfingen setzt ihre Ausstellungsreihe „Einblicke“ mit der Gemeinschaftsausstellung der Künstlerin Elke Wolf und des Fotografen Karl Tremmel fort. „Farbauszüge“ so heißt der Titel der Schau, die eine Verbindung schafft zwischen gekonnt inszenierten Naturaufnahmen und farbstarken, abstrakten Bildern.

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Der Fotograf Karl Tremmel und die Künstlerin Elke Wolf schaffen eine beeindruckende Verbindung von Fotografie und Malerei. (Foto: gne)

Bopfingen. Eine verwelkte Tulpe, Kaktusblüten, Orchideen, Lilien, aber auch ein alter Baumstumpf und Spinat, das sind die Motive der beiden Künstler, die ihr Augenmerk auf die kleinen Schönheiten des Alltags richten, die allzu leicht in der Hektik desselben übersehen werden. „Damit passt die Ausstellung hervorragend zu unserer Wachkoma Station“, betont Pflegedirektor Günter Schneider, „Besucher, die hierher kommen, bringen Zeit mit und Achtsamkeit für die Bewohner“. Aber auch für die Bewohner selbst, für die Angehörigen und nicht zuletzt für die Mitarbeiter seien die wechselnden Kunstausstellungen eine echte Bereicherung, ergänzt die leitende Pflegefachkraft Knut Frank.
„Wir wollen mit unserer Ausstellung dem Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, so die Künstlerin Elke Wolf.
Ausgangspunkt der Ausstellung war die Frage Günter Schneiders an die Künstlerin, „wie entstehen abstrakte Bilder.“ Die Antwort darauf wird beim Betrachten deutlich. Gemeinsam mit dem Fotografen Karl Tremmel hat Elke Schneider die Motive ausgesucht und in ihren Werken Ausschnitte der Fotografien in moderne Kunst umgesetzt. Das harmoniert prächtig, kein Wunder, sind Karl Tremmel und Elke Wolf doch sogar als Onkel und Nichte miteinander verwandt. Die beeindruckenden Ergebnisse erstaunen umso mehr als beide erst seit wenigen Jahren die Malerei und die Fotografie als ihre große Leidenschaft entdeckt haben. Ein „Einblick“ lohnt sich!

 Die Ausstellung ist bis zum 25. April zu sehen.

© Schwäbische Post 07.10.2010

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